Robinson-Schule (Grundschule)

"Unsere Schule soll die Insel sein, auf der sich alle Kinder wohlfühlen"
Startseite     Unsere Schule     Freizeitbereich     Schulsport     Aktuelles     Archiv-100 Schuljahre     Fachbereiche     Inselbewohner     Kontakt      
Deutsch
Sachunterricht
Naturwissenschaften

 

 

Zusammenarbeit der Fachbereiche Deutsch, Musik und Kunst im Schuljahr 2010/2011

 

 

Das Motto in diesem Schuljahr lautet:

 

„Kinder sind das Größte“.

 

In den Klassen wird in den verschiedenen Fächern dazu gearbeitet und die Ergebnisse werden in Wettbewerben und Aufführungen präsentiert.

 

Vorlesewettbewerb:

-          in den einzelnen Klassen und klassenübergreifend

-          Teilnahme am Vorlesewettbewerb der Feldmark-Grundschule, Kl. 3 bis 5

-          Teilnahme am Vorlesewettbewerb des Stadtbezirks, Kl. 6

 

Rezitatorenwettstreit:

-          Durchführung in allen Klassen

-          die besten Beiträge werden zum Kulturfest im Juni 2011 gezeigt

 

Wettstreit der Musikanten:

-          in allen Klassen werden Beiträge erstellt und zum Kulturfest 2011 aufgeführt

 

Mal- und Zeichenwettbewerb:

-          jede Klasse kann zu einem Thema ihrer Wahl Arbeiten in unterschiedlichsten künstlerischen Techniken anfertigen und diese im Schulhaus präsentieren

 

Weihnachtskonzert:

-          die Lerngruppen und die 3. Klassen gestalten ein Programm

-          die zweite Aufführung wird von den Schülern der 4. bis 6. Klassen vorbereitet und aufgeführt

 

 

Am 8. Juni 2010 fand das Kulturfest

unter dem Motto

Berlin von Alex bis Zitadelle“ statt.

 

Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich so fleißig auf den Wettbewerb vorbereitet haben. Für die Gäste und die Jury war es eine Freude, euch musizieren und rezitieren zu hören.

Umso schwerer fiel uns die Verteilung der Plätze bei den Rezitatoren. Es waren sehr knappe Entscheidungen.

 

                                                                                                                                                                          Die Jury

 

Hier nun die Ergebnisse:

Lerngruppen 3, 4, 5 und 6

 

1. Platz             Otto S., LG 3 und

                        Gwen M., LG 5

 

2. Platz             Niko M., LG 6

 

3. Platz             Hanna F., LG 4

                        Vivian H., LG 5 und

                        Fatlinda G., LG 6

 

4. Platz             Louisa B., LG 3 und

                        Tim Höhne, LG 4

 

Klassenstufe 3

 

1. Platz             Thorben B., Kl. 3b

 

2. Platz             Ellen Ü., Kl. 3a

 

3. Platz             Ronja D., Kl. 3a und

                        Dennis W., Kl. 3b

 

Klassenstufe 4

 

1. Platz             Hanna L., Kl.4a und

                        Huy N. N., Kl. 4b

 

2. Platz             Paul H., Kl. 4a und

                        Hannah R., Kl. 4b

 

Klassenstufe 5

 

1. Platz             Aylin P., Kl. 5b

 

2. Platz             Wencke L., Kl. 5b

 

3. Platz             Josephine D., Kl. 5a und

                        Anna I., Kl. 5a

 

Klassenstufe 6

 

1. Platz             Jennifer S., Kl. 6a

 

2. Platz             Lucas K., Kl. 6b

 

3. Platz             Paula L., Kl. 6a und

                        Shirley S., Kl. 6b

 

 


 

Welttag des Buches

 

Wir feiern schon seit vielen Jahren den Welttag des Buches. Aber da fragt man sich doch, warum und seit wann? Nun, der Welttag des Buches hat zwei wichtige literarische Jubiläen – die Todestage von Shakespeare und Cervantes. Erstmals wurde der Tag am 23. April 1995 begangen. Es ist dennoch so, dass jeder Vierte in Deutschland keine Büche liest. Noch hinzugefügt werden muss: Vier Millionen Deutsche haben Lese- und Schreibprobleme. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass die „Gelegenheitsleser“ gerade durch die Menschen mit Migrationshintergrund Verstärkung bekommen. 36% von ihnen, so die Studie; lesen ein- oder mehrmals in der Woche. 11% sogar täglich. Leider lesen trotzdem immer weniger Menschen. Die Gründe kann man sich von allen zehn Fingern abzählen: Mangel an Zeit, Kraft und Geld in einer Gesellschaft, in der jemand auch ohne kulturelle Kompetenz auch erfolgreich sein kann. Tatsächlich besorgniserregend ist: 45% der 14- 19-jährigen erklären, in besagter Studie, dass sie als Kind nie ein Buch geschenkt bekommen haben. Einige machen sich auch nicht die Mühe, lesen zu lernen. „Die guten Leute wissen nicht, was es für Zeit und Mühe kostet, um lesen zu lernen. Ich habe 80 Jahre dazu gebraucht und kann noch jetzt nicht sagen, dass ich am Ziel wäre.“ So sprach Johann Wolfgang Goethe.

Wir, die Klasse 5b, sind am Welttag des Buches zum Lichtenberger- Bahnhof gegangen. Dort sind wir in den Buchladen „Ludwig“ gekommen und haben die Geschichte eines 10-jährigen Jungen vorgelesen. Die Geschichte hieß „Der Keks Kiki“. Danach haben wir auch noch ein Bücherquiz veranstaltet. Die meisten frage wussten wir. Wir haben alle das Buch „Ich schenk dir eine Geschichte“ bekommen. Das Thema lautet Abenteuergeschichten. Darin sind viele spannende Geschichten, vom Geisterhotel bis zur Insel Island. Danach durften wir noch ein bisschen im Buchladen schmökern. Dann sind wir wieder zurück in die Schule gegangen.

Christin H. 5b


18. Dezember 2008

„Reibungsloser“ Übergang

 

Im Dezember führten wir, die Lehrerinnen und Lehrer der Schulanfangsphase und der 3. Klassen, eine gemeinsame Fachkonferenz durch. Ziel war es, sich über die Lerninhalte und Unterrichtsmethoden der Eingangsstufe auszutauschen, um einen optimalen Wechsel ins 3. Schuljahr zu ermöglichen.

 

Folgende Faktoren wirken sich unserer Meinung nach positiv auf das Lernen der Schülerinnen und Schüler aus:

-          die Frei- und Wochenplanarbeit ermöglicht, obwohl sie viel Vorbereitungszeit für die Kolleginnen bedeutet, eine individuelle Förderung eines jeden Kindes,

-          es steht geeignetes Arbeits- und Anschauungsmaterial zur Verfügung,

-          die Sozial- und Personalkompetenzen werden bei den Schülerinnen und Schülern durch freie und gemeinsame Lernphasen entwickelt.

 

Folgende Aspekte sehen wir kritisch und trafen Absprachen zur Änderung:

-          die Methode „Lesen durch Schreiben“ führt nicht mehr zu den gewünschten Lernfortschritten,

-          Ursachen dafür sehen wir in den gering entwickelten sprachlichen Fähigkeiten der in die Schule kommenden Kinder und der geringen Leistungsbereitschaft,

-          dementsprechend wird die analytisch-synthetische Leselernmethode unter Einbeziehung der Anlauttabelle genutzt,

-          wir versprechen uns davon auch eine Erhöhung des Rechtschreibbewusstseins.

 

Es gibt aber auch Punkte, die uns nachdenklich stimmen, unnötig Kraft sowie Zeit kosten und nicht von uns allein zu bewältigen sind:

-          fehlende oder ungeordnete Arbeitsmittel,

-          nicht erledigte Hausaufgaben,

-          fehlende Unterschriften,

-          unpünktliche Schülerinnen und Schüler.

 

Hier benötigen wir unbedingt die Unterstützung durch alle Eltern und möchten die im Januar stattfindenden Elternversammlungen für einen Austausch nutzen. In einer weiteren Fachkonferenz werden die Lehrerinnen und Lehrer die Rückmeldungen auswerten und Maßnahmen ableiten.

 

 

B. Clausnitzer

(Fachkonferenzleiterin Deutsch/

Klassenlehrerin Kl. 3b)